STARK für Reiskirchen

Mein 3. Statement

Ist Reiskirchen gerüstet für den hohen Bevölkerungsanteil von Senioren? Was würden Sie während Ihrer Amtszeit für eine seniorengerechte Gemeindeentwicklung verändern oder weiter voranbringen wollen?

„Generationsübergreifend denken, handeln, leben“ ist für mich eine Lösung, der Demographie und dem Strukturwandel zu begegnen. Alt und Jung können voneinander lernen und sich ergänzen. Die Zeit bleibt nicht stehen und wir alle werden nicht jünger. Es kommt darauf an, wie man alt wird.

In Reiskirchen gibt es den Seniorenbeirat, der sich für die Belange von Seniorinnen und Senioren einsetzt. Zuhören, ernst nehmen und gemeinsam weiter an einer seniorengerechten Gemeinde arbeiten.

Wie wollen wir alle im Alter leben? Die Antwort für Reiskirchen finden wir nur gemeinsam: bedarfsgerechte Wohnungen, Mehrgenerationenhaus, Mobilität, Seniorenbus, ärztliche Versorgung, Nachbarschaftshilfe, Vernetzung von bestehenden Institutionen, ein lebenslanges Lernen und noch mehr. Ich werde diese Themen mit konkreten Vorschlägen in die Diskussion mit dem gewählten Gremien einbringen. Also fangen wir jetzt gemeinsam an und ich mach mich dafür STARK.